Geschmack der in der Wabe reift!

 

Über uns 

Der Weg zur Imkerei begann, wie so vieles in meinem Leben, mit einem Schlüsselerlebnis. 

An einem wunderschönen Tag im April saß ich mit meiner Frau unter unserem Kirschbaum, der in voller Blüte stand. Was fehlte, waren die Insekten, die früher immer zu Tausenden um unsere Köpfe schwirrten. 

Das war das erste Mal, dass ich mir über Bestäubung Gedanken gemacht habe. Ich dachte: "man müsste mal etwas tun".

Da ich die Dinge gerne selber in die Hand nehme, traf ich mich mit einem befreundeten Imker und schaute ihm etwas über die Schulter. 

Als er mich dann mit zur Honigernte nahm, war mein Entschluss gefasst. Ich schaffte mir ein Bienenvolk an, um unsere Kirsch - und Apfelernte sicher zustellen und kam somit zu meinem ersten Honig. Die ersten 5 kg eigener Honig, ein unbeschreibliches Erlebnis!

Was 2010 begann, hat mich so stark fasziniert, dass ich mich immer intensiver mit dem Leben der Bienen und den komplexen Zusammenhängen in der Natur, neben meiner beginnenden Passion zum Honig, beschäftigt habe. 

 

Meine Bienenstände 


Hier wird der leckere Honig abgefüllt.

 

Ein paar Worte zu meiner Arbeitsweise

Im Laufe der Jahre habe ich meine Arbeitsweise mit den Bienen so erweitert, dass ich inzwischen einen eigenen Wachskreislauf aufbauen konnte. 

Ein eigener Wachskreislauf bedeutet, dass ich das Wachs, das die Bienen herstellen immer wieder einschmelze und zu neuen Mittelwänden umarbeiten lasse. Damit stelle ich sicher, dass sich keinerlei Fremdschadstoffe im Honig ablagern können.

Die jährlich leider notwendige Varroabehandlung führe ich ausschließlich mit organischen Säuren und biologischen Maßnahmen durch. 

Außerdem versuche ich eine möglichst bienenfreundliche Arbeitsweise an den Tag zu legen und den Bienenalltag möglichst wenig zu stören.